Mit der Sammlung “Aircraft Power Collection – Vol. 1” erhalten Sie vier legendäre Militärjets für Ihren Microsoft Flight Simulator X.
Detailgetreu umgesetzt und in zahlreichen Varianten bietet dieses AddOn eine Auswahl an amerikanischen Luftfahrtlegenden.
Enthalten sind:
- Convair F-102 Delta Dagger
- Grumman EA-6B Prowler
- Grumman A-6 Intruder
- McDonnell F-2H-Banshee
- Installierte Vollversion Microsoft Flight Simulator X / FSX
- Windows XP / Vista / Windows 7
- Pentium 4 / 1,6 GHz oder vergleichbar ( 2,4 GHz oder vergleichbar empfohlen)
- Mind. 512 MB Hauptspeicher (1024 MB empfohlen)
- 3D-Grafikkarte mit mind. 128 MB
- Soundkarte
- 5,0 GB freier Festplattenspeicher
- DVD-Laufwerk, Tastatur und Maus
- DirectX kompatible Hardware
- Es werden die installierten Service Packs 1 und 2 für FSX zur einwandfreien Funktion des AddOns benötigt.
Mit der Sammlung “Aircraft Power Collection – Vol. 1” erhalten Sie vier legendäre Militärjets für Ihren Microsoft Flight Simulator X.
Detailgetreu umgesetzt und in zahlreichen Varianten bietet dieses AddOn eine Auswahl an amerikanischen Luftfahrtlegenden.
Enthalten sind:
- Convair F-102 Delta Dagger
- Grumman EA-6B Prowler
- Grumman A-6 Intruder
- McDonnell F-2H-Banshee
Der Entwickler Razbam zeigt mit diesen Flugzeugen, mit welcher Detailliebe und Funktionsumfang sich AddOns für den FSX entwickeln lassen. Zahlreiche Details an den Innen- und Außenmodellen haben für eine genaue Umsetzung der Originale gesorgt. Hochaufgelöste Texturen spiegeln die Vielfalt der unterschiedlichen Varianten wieder. Der Zugriff auf Originalunterlagen und der Kontakt zu ehemaligen Piloten sorgten für eine realistische Umsetzung.
Convair F-102 – Delta Dagger
Die F-102 hatte 1953 Ihren Erstflug 1954 und es wurden in der Zeit von 1955 bis 1964 über 1.000 Maschinen produziert. Der einmotorige, einsitzige Abfangjäger wurde ab 1956 bei der USAF eingesetzt und war als Nachfolger für die F-86D Sabre vorgesehen. Einige wenige Maschinen wurden auch nach Griechenland und in die Türkei exportiert.
Das fast 9 Tonnen schwere Flugzeug (Leergewicht) konnte mit seinen Pratt & Whitney J57-Strahltriebwerk eine maximale Geschwindigkeit von 1,2 Mach erreichen.
Enthaltene Versionen / Repaints:
- US Air Force 327th FIS, George AFB, 1958
- US Air Force 16th FIS, Naha AB, 1959
- US Air Force 32nd FIS, Soesterberg AB, The Netherlands, 1961
- US Air Force 57th FIS, Keflavik, Iceland, 1963
- US Air Force 509th FIS, Udorn RTAFB, Thailand, 1968
- US Air Force/ANG, 61188, 11FIS 147 FIG, Kely AFB, TX, 1972
- US Air Force 146th TFS, 112th TFG, PA ANG, 1975
- US Air Force 196th TFS, 163rd FIG, CA ANG, 1977
- Türk Hava Kuvvetleri (Turkish Air Force), 182 Filo, 1970
- Polemikí Aeroporía (Hellenic Air Force), 114 Pterix, Tanagra AB, 1972
Grumman A6 – Intruder
Die Grumman A2F (A-6) Intruder war bis in die 1990er Jahre das wichtigste Angriffsflugzeug der US Navy und Marine Corps.
Die A6 war ein geschätztes Allwetterflugzeug, das wegen seiner großen Reichweite von ca. 5.000 Km und der guten Traglast von bis zu 8 t in zahlreichen Einsätzen zu finden war. Diese reichten vom Vietnamkrieg bis hin zur Operation Dessert Storm im Irak. Aber auch danach verrichtete die A6 ihren Dienst zu Überwachungszwecken.
Insgesamt wurden fast 700 Maschinen vom Hersteller Grumman Aerospace Corporation hergestellt.
Enthaltene Versionen / Repaints:
7 verschiedene Modelle mit bis zu 3 verschiedenen Lackierungen:
- A-6A VMA-121 Green Knights
- A-6E VA-34 Blue Blasters
- A-6E VA-55 Warhorses
- A-6E VA-85 Black Falcons
- KA-6D VA-176 Thunderbolt
- EA-6A VAQ-33 Firebirds
- A-6E VMA-224 Figthing Bengals
Grumman EA-6B Prowler
Die Grumman EA6E Prowler ist eine erweitere und vergrößerte Version der Grumman A-6 Intruder. Äußerlich der A-6 recht ähnlich, wurde bei dieser Modellreihe nicht nur der Rumpf vergrößert und verstärkt, sondern sie erhielt auch eine überarbeitete Elektronikausstattung.
Seit ihrem Erstflug 1968 befindet sich mittlerweile mehrfach modernisierte Typen noch immer bei der US-Marine im Einsatz. Dieses viersitzige Angriffflugzeug ist auf unterschiedlichen Flugzeugträgern stationiert.
Enthaltene Versione / Repaints:
- EA-6B Prowler
( 1st Production EA-6B / VAQ-131 / VAQ-134 / VAQ-136 ) - EA-6B Prowler I-ICAP II / Desert Storm Texturen
( VAQ-139 / VAQ-141 / VMAQ-2 ) - EA-6B Prowler Block 89 / Iraqui Freedom Texturen
( VAQ-138 / VAQ-140 / VAQ-142 / VAQ-209 ) - EA-6B Prowler I-ICAP II Mission Intended model / Firing AGM-88 HARM missile
( VAQ-139 / VAQ-141 / VMAQ-2 )
McDonnell F2H-2 Banshee
Das erste Exemplar einer Mc Donnell Douglas F2H-2 flog am 18. August 1948. Insgesamt wurden 364 Maschinen des Typs hergestellt. Sie wurden vorwiegend von der Navy und den Marine Corps benutzt.
Varianten der Banshee waren unter anderem im Koreakrieg im Einsatz. Es gab zahlreiche Abwandlungen der Banshee z. B. als Fotoaufklärer, Nachtjäger, um Zusatztanks modifiziert als Langstreckenbomber bis hin zum Träger von Nuklearwaffen. Die reguläre Variante hatte eine Reichweite von ca. 3.200 Km.
Enthaltene Varianten / Repaints:
- F2H-2, USN, VF-22, USS Lake Champlain (CVA-39), ca. 1953
- F2H-2, VMF-224, MCAS Cherry Point
- F2H-3, VF-193, USS Yorktown (CVA-10)
- F2H-4, VMF-214
- F2H-2, VA-76 NAS Oceana VA,ca. 1956
- F2H-2, NARW Oakland CA, ca. 1959
- F2H-2, NARW Oakland CA, ca, 1958
- F2H-2, USMC, VMF-122 , MCAS Cherry Point, ca. 1950
- F2H-3, Royal Canadian Navy
- F2H-3, VF-73 USN
- F2H-4, VF-11 USN
Features des AddOns:
- Detaillierte Innen- und Außenmodelle
- Hochauflösende Texturen und umfangreiche Lichteffekte
- Animiertes Cockpit inklusive funktionierender Schalter
- Individuelle Gauges
- Zahlreiche Animationen
- Eigener spezieller Sound
- 6 spannende Missionen (A6-Intruder FSX)
- Bonus: F2H-Banshee und A-6 Intruder auch für FS2004 enthalten!
- Demoversionen weiterer AddOns
- Installierte Vollversion Microsoft Flight Simulator X / FSX
- Windows XP / Vista / Windows 7
- Pentium 4 / 1,6 GHz oder vergleichbar ( 2,4 GHz oder vergleichbar empfohlen)
- Mind. 512 MB Hauptspeicher (1024 MB empfohlen)
- 3D-Grafikkarte mit mind. 128 MB
- Soundkarte
- 5,0 GB freier Festplattenspeicher
- DVD-Laufwerk, Tastatur und Maus
- DirectX kompatible Hardware
- Es werden die installierten Service Packs 1 und 2 für FSX zur einwandfreien Funktion des AddOns benötigt.
- AddOn ist nicht im Startmenü als aufrufbares Programm eingetragen (FS9/FSX)
- Setup der CD/DVD startet scheinbar nicht
- Am Ende der Installation kommt die Fehlermeldung „Fehler bei der Installation“
Bei sogenannten AddOns handelt es sich um Erweiterungen und Zusätze für eine Vollversion.
In diesem Fall den Microsoft Flight Simulator 2004 oder FSX.
Dieser wird grundsätzlich vorausgesetzt, um das AddOn überhaupt nutzen zu können.
Die Flugzeuge und evtl. neue Szenarien und Aufgaben werden dann aus dem Simulator heraus ausgewählt und stehen auch nur dort zur Verfügung. Dieses ist auch im Handbuch des AddOns nochmal erklärt. Ein separater Programmeintrag wird nicht benötigt, nur z. B. das Deinstallationsprg. kann über ein Programmeintrag gestartet werden.
Welches Vollversion und welche Systemvoraussetzungen benötigt werden können Sie der Packung oder den Einträgen im Bereich "Systemvorraussetzungen" auf der Produktwebseite entnehmen.
Problem: Nach dem Einlegen der CD/DVD startet das Setup scheinbar nicht.
Lösung: Je nach Ausstattung des PCs kann der Prozess bis zum Starten der Installation einige Zeit dauern. Das liegt zum einen daran, ob ein Virenscanner aktiv ist, zum anderen daran, dass das Betriebssystem selbst die CD/DVD zunächst scannt. Da die AddOns aus einer Vielzahl kleinerer Datein besteht, kann dieser Scan bis zu einigen Minuten dauern, in denen der PC offenbar nichts macht. Lediglich das Laufwerk selber signalisiert, dass es aktiv ist.
Warten Sie daher einfach etwas ab und unterbrechen Sie die Arbeit des Rechners nicht. Klicken Sie auch nicht mehrfach auf die Installation, weil sich diese ansonsten mehrfach versucht zu starten.
Nachdem alle Daten in das Zielverzeichnis kopiert wurden, werden noch Einträge in die Windows-Registry-Datei vorgenommen und das Uninstall-Programm in das entsprechende Uninstall-Verzeichnis kopiert.
Kann dieses am Ende der Installation nicht gemacht werden, kommt diese Bildschirmmeldung.
1. Führen Sie eine Installation ab Windows 8 mit Adminrechten aus.
Hat das Setup-Programm keine Schreibrechte auf die Registrydatei, kommt es zu dieser Bildschirmmeldung
2. Wurde das Programm bereits vorher installiert, kann es sein, dass das Setup keine Rechte hat, das vom vorherigen Setup vorhandene Uninstall-Programm zu überschreiben.
Wenn ein Programm deinstalliert wird, werden alle vorhanden Daten bis auf das Uninstall-Programm entfernt, das es sich nicht selbst löschen kann.
Sie können nach der Deinstallation das Verzeichnis auch manuell löschen.
Dieses befindet sich im Zielverzeichnis des Programmes im Unterverzeichnis UNINSTALL ….
Bitte beachten Sie, dass dieses Verzeichnis nur gelöscht wird, wenn die Deinstallation bereits ausgeführt wurde. Andernfalls kann das Programm nicht mehr deinstalliert werden!
Die Daten für das Programm werden in all diesen Fällen aber in das Zielverzeichnis kopiert.
Die Einträge in die Registry sind nur notwendig, um bei einem Update oder einem Bonuspack automatisch das Zielverzeichnis des Programmes zu finden.
Außerdem werden die Verknüpfungen im Startmenü dort eingetragen.





